Huspelknuspel – Auf den Spuren der Lautmalerei

Man stelle sich vor, es qietscht, knarzt, knackt, klirrt, grummelt, es zwispert und flispert und man hört alle möglichen und un- möglichen Geräusche, von denen man viele gar nicht kennt. Dann ist man mitten drin, in der Huspelknuspel-Geschichte: Der neugierige Junge Huspelknuspel fragt sich, warum er so heißt, wie er heißt und was hinter seinem Namen steckt. Diese Frage führt ihn auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Lautmalerei. Auf der Suche nach seinem eigenen Laut, dem Huspelknuspellaut, lernt Huspelknuspel viele verrückte Geschichten und Geräusche kennen. Zum Beispiel die aus dem Schlumperwald, in dem der grimmige Garlwocht plunkt. Oder von Hähnen, die in Deutschland Kickeriki und in Amerika Cockedoodel- doo krähen. Oder er begegnet Hans Frings aus dem schiefen Wissenschaftsturm, der Professor für Sprache und schwierige Wörter ist. Auch wenn Huspelknuspel seinen eigenen Laut erst ganz am Ende findet, merkt er schnell: Man muss nur die Ohren weit aufsperren, um noch nie gehörte Töne zu entdecken!